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Teil 1: Interview – MehrWert konkret!

Teil 1: Interview - MehrWert konkret!
Teil 1: Interview - MehrWert konkret!

Uta Deutschländer

+ Ralf Hesse

Zum Programmpunkt:

Was ist der konkrete MehrWert von inklusiver Arbeit? Die zwei erfahrenen Praktiker*innen Uta Deutschländer und Ralf Hesse geben Antwort und erzählen dabei aus ihrem Betriebsalltag. Sie berichten von Vorteilen und von Stolpersteinen in der inklusiven Unternehmensführung und machen Mut, Menschen mit Schwerbehinderung zu beschäftigen

Format: vorproduziertes Interview-Video.

#DOKUMENTATION

Hier geht's zum Videobeitrag:

Teil 1: MehrWert konkret!
Mit Untertiteln: 🔗 youtu.be/Uaggzka3EtA (YouTube)
Mit Gebärdensprache: 🔗 youtu.be/_B6cz4o_m68 (YouTube)
Transkript: 🔗 Transkript_MehrWert-konkret.pdf (PDF)

Über  die Personen

Uta Deutschländer, Geschäftsführerin der Alexianer Textilpflege GmbH (derzeit 7 Betriebsstätten, ca. 170 Mitarbeiter*innen), Referentin des Hauptgeschäftsführers der Dachgesellschaft Alexianer GmbH, eines der größten katholischen Gesundheitsunternehmen, Landessprecherin der Inklusionsbetriebe in Westfalen, Vizepräsidentin EuCIE (Europäischer Dachverband der Inklusionsunternehmen), Vorsitzende des Fachausschusses Sport bei Special Olympics Deutschland – Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung (Inklusion durch/mit Sport).

"Ich setze mich für Inklusion ein, weil diese nicht selbstverständlich ist – nicht im Sport, nicht in Europa und der Welt und schon gar nicht im Arbeitsleben. Inklusionsunternehmen stehen u. a. für nachhaltige soziale Entwicklung und sind der Einstieg für Menschen mit Behinderung auf den ersten Arbeitsmarkt und Garanten für gute Ausbildung und Qualifizierung. Wir brauchen gesicherte Unterstützungen für die Arbeit der Inklusionsunternehmen sowie gute zukunftsorientierte Konzepte für den ersten Arbeitsmarkt."

Ralf Hesse, Geschäftsführer der Großewinkelmann GmbH & Co. KG, die Stall- und Weidetechnik für den Pferdesport sowie Zaun- und Torsysteme aller Art entwickelt, produziert und vertreibt. Von derzeit 170 Mitarbeitenden haben 12 Mitarbeitende eine Schwerbehinderung. Die Menschen mit Behinderung arbeiten Hand in Hand mit den Kollegen ohne Behidnerung in allen Bereichen des Unternehmens: in der Produktion, beim Zuschnitt,  bei der Endmontage und  im Lager.

"Inklusion im Betrieb zu leben und umzusetzen ist nicht schwierig. Vor 10 Jahren haben wir uns auf den Weg gemacht und sind froh, diesen Weg gegangen zu sein. Inklusion ist ein probates Mittel um Fachkräfte für das Unternehmen zu gewinnen."