12 gute Gründe ein Inklusionsunternehmen zu gründen

„Als unser Garten-Landschaftsbau-Unternehmen die inklusive Tochterfirma ecoverde gründete, gab es zunächst viele Vorbehalte.  Diese sind heute alle ausgeräumt. ecoverde arbeitet wirtschaftlich, nachhaltig und inklusiv. Sie ist ein echter Gewinn. Darauf sind wir stolz!“ Dirk, Betriebsleiter von ecoverde.



















Es gibt viele gute Gründe, Inklusionsunternehmerin oder -unternehmer zu werden. Zwölf davon haben wir für Sie gesammelt. Klicken Sie auf die einzelnen Gründe, um mehr über diese zu erfahren.

1. Nutzen Sie die Potentiale

Wussten Sie, dass Menschen mit Behinderung nicht nur hoch motivierte, leistungsfähige und zuverlässige Mitarbeitende sind, sondern auch gut qualifiziert? Im Schnitt haben sie sogar häufiger eine abgeschlossene Berufsausbildung als Menschen ohne Behinderung. Darüber hinaus weisen Menschen mit Behinderung häufig eine sehr hohe Loyalität auf und verbleiben daher länger im Unternehmen.

Nutzen Sie diese Potentiale. Werden Sie Inklusionsunternehmerin oder -unternehmer.

2. Überzeugen Sie durch eine starke Werteorientierung

Eine inklusive Arbeitswelt, die Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht, ist ein allgemein anerkanntes gesellschaftliches Ziel. Soziales Engagement und unternehmerische Verantwortung werden zunehmend als Wettbewerbsvorteil gewertet und wirken sich positiv auf die Kaufentscheidungen ihrer Kunden und das Vertrauen Ihrer Mitarbeitenden aus.

Überzeugen Sie durch eine starke Werteorientierung. Werden Sie Inklusionsunternehmerin oder -unternehmer.

3. Gewinnen Sie Sicherheit durch verlässliche Zuschüsse

Für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen erhalten Sie dauerhafte und verlässliche Zuschüsse zu den Personalkosten. So können Sie eine mögliche Minderleistung ausgleichen, behinderungsbedingten Aufwand abdecken und Betreuung organisieren.

Gewinnen Sie Sicherheit durch verlässliche Zuschüsse. Werden Sie Inklusionsunternehmerin oder -unternehmer.

4. Stärken Sie Ihre Eigenkapitalbasis mit solider Investitionsförderung

Für den Auf- und Ausbau Ihres Unternehmens erhalten Sie Zuschüsse zu den Investitionen. Auch bei Erweiterung und Modernisierung können Sie von investiven Zuschüssen profitieren. So stärken Sie Ihre Eigenkapitalbasis und werden unabhängiger vom Kapitalmarkt.

Stärken Sie Ihre Eigenkapitalbasis. Werden Sie Inklusionsunternehmerin oder -unternehmer.

5. Seien Sie gut gewappnet durch professionelle Beratung

Bei der Gründung eines Inklusionsunternehmens oder einer Inklusionsabteilung erhalten Sie Unterstützung durch betriebswirtschaftliche Beratung. Mehr noch: Auch im laufenden Betrieb werden Sie durch kompetente Beratung unterstützt.

Seien Sie gut gewappnet. Werden Sie Inklusionsunternehmerin oder -unternehmer.

6. Überzeugen Sie mit guten Arbeitsbedingungen

Wenn Sie sich auf die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung eingestellt haben, geht dies oftmals mit verbesserten Arbeitsbedingungen für den gesamten Betrieb einher. Denn von der Sensibilisierung für individuelle Stärken und Förderbedarfe, einem Fokus auf das Gesundheitsmanagement und barrierefreien Arbeitsplätzen profitieren letztlich alle.

Überzeugen Sie mit guten Arbeitsbedingungen. Werden Sie Inklusionsunternehmerin oder -unternehmer.

7. Nutzen Sie das Mehr an Chancen bei der Personalauswahl

Wenn Sie Menschen mit Schwerbehinderung in Ihre Personalauswahl mit einbeziehen, können Sie besondere Fähigkeiten und Potentiale entdecken, die Menschen ohne Behinderung nicht mitbringen. Beispielsweise ist die Konzentrationsfähigkeit von blinden oder gehörlosen Jugendlichen besonders hoch, da sie nicht durch andere Umweltreize abgelenkt werden.

Nutzen Sie die Chancen bei Ihrer Personalauswahl. Werden Sie Inklusionsunternehmerin oder -unternehmer.

8. Lassen Sie sich bei der Personalgewinnung unterstützen

Bei der Gewinnung und Einarbeitung von geeigneten Mitarbeitenden mit Schwerbehinderung werden Sie von den Netzwerken und dem Knowhow Ihres Integrationsamtes und des Integrationsfachdienstes unentgeltlich und professionell unterstützt.  

Lassen Sie sich bei der Personalgewinnung unterstützen. Werden Sie Inklusionsunternehmerin oder -unternehmer.

9. Profitieren Sie von der Vielfalt

Es ist klar: Je unterschiedlicher die Menschen in einem Unternehmen, umso vielfältiger die Stärken, Blickwinkel und Denkansätze, die sie einbringen. Studien zeigen, Vielfalt macht Teams stärker, kreativer und leistungsfähiger. Davon profitiert der gesamte Betrieb.

Profitieren Sie von der Vielfalt. Werden Sie Inklusionsunternehmerin oder -unternehmer.

10. Bewirken Sie etwas mit Ihrem Wirken

Wollen auch Sie in einer Arbeitswelt leben in der, wie es in Artikel 3 des Grundgesetztes heißt, niemand wegen seiner Behinderung benachteiligt wird? In der sich die Vielfalt unserer Gesellschaft abbildet und sich jeder einbringen darf, gleichberechtigt und auf Augenhöhe?  Diese Arbeitswelt können Sie als Inklusionsunternehmerin oder -unternehmer mitgestalten.

Bewirken Sie etwas mit Ihrem Wirken. Werden Sie Inklusionsunternehmerin oder -unternehmer.

11. Inspirieren Sie andere

Als erfolgreiche Inklusionsunternehmerin oder -unternehmer beweisen Sie, dass sich Unternehmen mit einem hohen Beschäftigungsanteil von Menschen mit Schwerbehinderung im Wettbewerb des freien Marktes behaupten können. Durch die Verbindung von marktorientierten Wirtschaften und einem inklusiven Kern sind Sie Leuchtturm einer sozialen Marktwirtschaft.

Inspirieren Sie andere. Werden Sie Inklusionsunternehmerin oder -unternehmer.

12. Schaffen Sie einen MehrWert für Alle

Von einem inklusiv arbeitenden Unternehmen profitieren Alle: Die Kunden profitieren von den Produkten und Dienstleistungen, die Mitarbeitenden mit und ohne Behinderung von der Barrierearmut und der Vielfalt im Unternehmen, der Staat und der Steuerzahler von Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen und weniger Ausgaben für Sozial- und Arbeitslosenunterstützung, die Gesellschaft von gelebter Inklusion.

Schaffen Sie einen MehrWert für Alle. Werden Sie Inklusionsunternehmerin oder -unternehmer.

 

Überzeugt? Auf der Seite „Von der Idee bis zur Umsetzung“ erfahren Sie, wie Sie ein Inklusionsunternehmen gründen.